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Ein kleines Lexikon der benutzten Fachbegriffe

ADSL = Abkürzung für englisch Asymmetric Digital Subscriber Line, eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie unter Verwendung der Kupferdoppeladern des Telefonnetzes. Entsprechende Modems übertragen 1,5 Mbit/s bis 9 Mbit/s in Empfangsrichtung (Netz zum Teilnehmer) und 16 kBit/s bis 640 kBit/s in Senderichtung (Teilnehmer zum Netz).

Banner = Werbe-Einblendungen auf Internet-Seiten, meist aufwendig mit Grafiken und Animationen gestaltet. In der Regel sind Banner über ein Hyperlink mit der beworbenen Homepage verbunden.

Bannertausch = Einblendung von Bannern auf anderen Homepages in Gegenseitigkeit um die Verbreitung zu erhöhen

Browser Kompatibilität = Browser > siehe unten / Kompatibel > 1 vereinbar, austauschbar; kompatible Computersysteme 2 zusammenstimmend, zusammenpassend

Browser = leicht bedienbares Steuerprogramm zum schnellen Durchblättern und Navigieren sowie zur Auswahl von Dokumenten im World Wide Web (WWW).

Corporate Identity = Bezeichnung für das Selbstverständnis bzw. die Identität eines Unternehmens, die bestimmt wird durch das Erscheinungsbild in der Öffentlichkeit (Image, Firmengesicht, Corporate Design) und die Kommunikation des Unternehmens.    nach oben Top

DTP = Abkürzung für > Desktop Publishing > Bezeichnung für die computerunterstützte Herstellung von Publikationen

Homepage = die Eröffnungs- bzw. Leitseite eines Anbieters im World Wide Web (WWW), dem grafischen Teil des Internet. Die H. dient dazu, sich mit Texten, Bildern und anderen Medien dem Internet-Nutzer vorzustellen. Anbieter können Firmen, Institutionen, Vereine, Initiativen und Privatpersonen sein. Homepages lassen sich mit speziellen Programmen leicht erstellen.

HTML = Abkürzung für englisch Hypertext Markup Language, eine Dokumentenbeschreibungssprache, mit der Websites und Homepages im Worl Wide Web, dem grafischen Teil des Internet, formatiert werden. Die Darstellung selbst kann je nach Browser unterschiedlich sein.

HTML-Editor = Programm zum Erstellen von HTML Dokumenten

Hyperlink = Verweis in einem Hypertext auf andere Textstellen, Dokumente oder Internet-Seiten. Die Aktivierung eines Hyperlinks oder Links (Verbindung) durch Anklicken mit der Maus führt zu einer Textstelle, einer Tabelle, einem Bild, einer neuen Textseite oder auf andere Internetseiten. Interne Querverweise in einem Text ermöglichen eine schnelle Verbindung zu den gesuchten Informationsblöcken

Intuitiv = durch unmittelbare Anschauung erkennend; ein Ganzes in einem Akt einsichtig erfassend. Gegensatz: diskursiv.    nach oben Top

Java = vom US-amerikanischen Unternehmen Sun Microsystems entwickelte objektorientierte Programmiersprache, die Mitte 1995 erstmals vorgestellt wurde. In Java geschriebene Programme sind plattformübergreifend, d. h. sie sind auf Computern mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Mikroprozessortypen lauffähig. Notwendig ist nur ein sog. Java-Interpreter, der die Programme in Java für das jeweilige Betriebssystem des Computers übersetzt. Neben der Entwicklung selbständiger Programme ermöglicht Java die Programmierung sog. Applets, das sind Programme, die innerhalb eines Browsers (Programm zum Navigieren im Internet) ablaufen und über das Internet geladen werden können.

Link = Abkürzung für Hyperlink

(Net) Marketing = eine Unternehmenskonzeption, bei der im Interesse der Erreichung der Unternehmensziele alle betrieblichen Aktivitäten konsequent auf die gegenwärtigen und zukünftigen Erfordernisse der Märkte ausgerichtet werden. Man unterscheidet nach Funktionen zwischen Absatz- und Beschaffungsmarketing und nach Produkten zwischen Investitions- und Konsumgütermarketing, wobei die jüngsten Erkenntnisse der Markt- und Meinungsforschung besondere Beachtung finden.

Suchmaschine = Programm, mit dem mittels eingegebenen Stichwörtern im Internet nach dort präsentierten Inhalten gesucht werden kann. Unterschieden werden zwei Arten von Suchmaschinen: 1. volltextindizierende Suchmaschinen, die jedes Wort einer Internetseite indizieren, mit dem Vorteil, dass ihnen keine Information entgeht. Von Nachteil ist die übergroße Zahl von Suchergebnissen, sofern die Suchanfrage nicht über logische Operatoren hinreichend spezifiziert wurde. Beispiel für eine solche Suchmaschine ist Altavista. 2. stichwortindizierende Suchmaschinen nehmen nur Bezug auf die wichtigsten Schlüsselwörter einer Seite. Selbst unspezifische Anfragen führen hiermit schon zu relativ guten Suchergebnissen. Allerdings werden dabei nicht alle Informationen einer Seite erfasst. Beispiele für derartige Suchmaschinen sind Lycos, Excite oder Yahoo.

Webpromotion = englisch Wirtsch.: Absatzförderung durch gezielte Werbemaßnahmen

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letztes Update 18-Mär-2002
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Jens Meiling
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